Kostenlose Werbung für Ihre Website

Werbung kostet in der Regel Geld. Aber im Internet gibt es eine ganze Reihe von kostenlosen Möglichkeiten.

Wenn Sie mit der Bewerbung (Promotion) Ihrer Webseite begonnen haben, dann sollten Sie es kontinuierlich durchführen. Nur konstante Werbemaßnahmen sorgen dafür, dass sich Ihre Werbung langsam aber sicher in das Bewusstsein der Besucher einprägen, dass Ihre Werbung wahrgenommen wird. Neugierde wird nur durch mehrmalige „Wiederholungen“, durch „Beständigkeit“ geweckt.

Bis ein ganz neues Produkt auf dem Markt angekommen ist, dauert es eben eine Zeit lang: Geduld und Ausdauer sind gefragt!

SEO ist eine der aufwendigsten Möglichkeiten und ist auch nicht mal eben schnell erledigt. Richtig ausgeführt, ist SEO eine der nachhaltigsten Maßnahme für Ihre Website. Aspekte einer Websiteoptimierungen sind: ON-Page und OFF-Page- sowie gezielte Suchmaschinen-Optimierungen.

Nachfolgend finden Sie hierzu nützliche Informationen.

- Ladegeschwindigkeit: ein Aspekt, der oft vernachlässigt wird. Für Suchmaschinen, ins besonders für Google aber sehr bedeutsam. Intros, nicht komprimierte Bilder / Grafiken, zu viele Bilder auf einer Seite, Tabellen / Tableaus innerhalb der Seite oder Videos erhöhen die Ladegeschwindigkeit. Sollte die Ladegeschwindigkeit zu hoch sein, können Besucher die Lust verlieren und eine andre Site aufrufen – Fazit: Ihre Maßnahmen würden somit ins Leere laufen!

- Gleiches werden Suchmaschinen umsetzen – Ihre Website wird irgendwann seitens der Suchmaschinen nicht mehr aufgerufen (in den Suchergebnissen). Die Optimierung der Ladegeschwindigkeit ist für Google ein wichtiges Kriterium.

- Sich selbst als Experte positionieren: Wer im Internet Erfolg haben möchte, muss sich nach und nach als Experte für sein Produkt, seiner Dienstleistung oder als Blog-Experte darstellen. Dadurch werden Sie glaubwürdig, bauen Ihre Reputation auf, schaffen dadurch Vertrauen.Nur wenn Vertrauen besteht, kann verkauft werden! Kann erfolgreich im Internet agiert werden!

Vernetzen Sie Ihre Seite: Mit Partnern, mit anderen Seitenbetreibern, mit sozialen Netzwerken, mit Werbeplattformen, mit Portalen. Schreiben Sie Artikel und gliedern Sie Ihre Website in Form eines Links ein. Gleiches gilt für ähnliche Artikelportale, Newsletter oder Presseportale.

- Achten Sie darauf, dass Ihre Webadressen die richtigen Ankerwörter haben.

Verwenden Sie kostenlose Mail- und Besuchertausch Plattformen: diese kostenlosen Mitgliedschaften können  eingeschränkt sein, aber mit etwas Geduld können Sie dort auch leicht Anmeldungen/Käufe generieren.

Erstellen Sie Banner:Banner sind Eyecatcher (Hingucker). Die beste Position für Bannerwerbung ist oben rechts auf einer Seite, versuchen Sie so einen Platz für Ihr Banner zu bekommen. Vermeiden Sie aber sog. „Bannerfarmen“ oder textleere Websites. Beide Formen führen ins Leere. Suchmaschinen mögen diese Art von Werbung überhaupt nicht.

- Soziale Netzwerke: ein MUSS für alle Webseitenbetreiber. Neben ausführliche Profile sollten Verlinkungen (Vernetzung) nicht fehlen, ebenso Ihre berufliche Reputation. Durch die Teilnahme in sozialen Netzwerken bauen Sie Vertrauen auf und fördern Ihre Reputation. Zudem liefern die sozialen Netzwerke  unterschiedliche Zielgruppen mit vielen Nutzern national sowie international.

- Netzwerke: Google+, Facebook, XING, Linkedin, Twitter, Youtube – diese Netzwerke reichen aus, was die Vielzahl der Nutzer anbetrifft.

Hier nun eine Übersicht weiterer Werbemaßnahmen, die alle kostenlos umgesetzt werden können.

  1. Eigenen Blog als Ergänzung zur Website aufbauen
  2. Blog-Optimierung durchführen
  3. eigenen Newsletter aufbauen und regelmäßig versenden
  4. Pressemeldung / Pressemitteilung schreiben und veröffentlichen
  5. Fachartikel schreiben und in Artikelportalen oder auf anderen Websites & Newslettern veröffentlichen
  6. Beiträge in fremden Foren schreiben
  7. eigenes Forum aufbauen, umso besser und mehr in Suchmaschinen gefunden zu werden
  8. RSS Feed aufbauen und auf der eigenen Website anbieten
  9. Autoresponder für eigenen E-Mailverteiler nutzen
  10. Gratis E-Books, Report, Leitfaden, Checklisten verteilen
  11. Testimonials, Kundenmeinungen oder Lesermeinungen für andere Websites schreiben
  12. Eine eigene XING-Gruppe leiten
  13. Social-Profile optimieren und entsprechende Keywords einbauen
  14. Minikurse auf der eigenen Website anbieten - Kunden kommen so eher wieder
  15. Emailsignaturen einrichten, welche bei jeder Email / Antwort mit versandt wird (mit Verlinkungen, werbewirksam aufbauen) 
  16. 17.Joint Venture Online-Kooperationen aufbauen
  17. Community Profile erstellen (auf XING, auf Facebook)
  18. Social-Buttons in die eigene Website integrieren
  19. Kostenlose Kleinanzeigen nutzen

 Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin - Web:http://wilderichdalwigk.com 

on 02 Januar 2017
Zugriffe: 2999

Unique Selling Proposition (USP)

Oft stoße ich bei meinen Beratungsgesprächen immer wieder auf ein Problem. Kunden versuchen alles, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.  Sie versuchen alles Mögliche. Es werden Adwords geschaltet, Bannerkampagnen umgesetzt, Newsletter versandt, die Website wird auf die relevanten Begriffe optimiert und, und , und …

Dabei sollte sich bevor man versucht im Internet Geld zu verdienen die Frage nach der Reputation, Wettbewerbsfähigkeit der Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodells gestellt werden:

  • Biete ich ein Nischenprodukt an
  • Biete ich eine Nischendienstleistung an
  • Gibt es einen entsprechenden Markt
  • Sind meine Preise wettbewerbsfähig
  • Kann die Qualität mit der Konkurrenz mithalten
  • Wo liegen meine Stärken
  • oder Sortimentstiefe, Liefergeschwindigkeit

Das Alleinstellungsmerkmal ist die entscheidende Frage, die im Internet oft unbeantwortet bleibt. Das ist die Grundlage für jedes erfolgreiche Geschäftsmodell. Ohne dieses Merkmals wird Online-Marketing nicht erfolgreich und langfristig funktionieren.

"Als Unique Selling Proposition (USP) oder als Alleinstellungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung wird die Eigenschaft bezeichnet, durch die sich ein Produkt von anderen Angeboten unterscheidet“ (Quelle: Google Suche, Eingabe USP)

USP + gutes Online Marketing = sehr gute Erfolgschancen

USP + schlechtes Online Marketing = Erfolgschancen

Keine USP + Online Marketing = Frust auf allen Seiten

ZUSAMMENFASSUNG

Jede Person, Firma oder Produkt hinterlässt im Internet einen digitalen Abdruck. gewollt oder ungewollt, kontrolliert oder zufällig: dieser digitale Abdruck ist meinungsbildend! Von daher gesehen ist die Reputation im Internet nicht zu vernachlässigen.

Gleichbedeutend ist das Alleinstellungsmerkmal, wie oben beschrieben. Sei es im Nischenbereich, als Experte, als Exot, als Preisführer oder durch einen erworbenen Bekanntheitsgrad.

Eins ist jedoch nicht von der Hand zu weisen: egal wie Sie ein Online-Marketing aufbauen oder umsetzen wollen – Know-how, Expertenwissen in seinem Nischen-/ Dienstleistungsbereich, der gute Ruf sind Elemente, die zum guten Online-Marketing gehören.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Website: http://wilderichdalwigk.com  Blog: http://infoprodukte.wvd-beratung.de

on 16 Dezember 2016
Zugriffe: 3163

Tricks vermeiden

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist auch für einen Blog eine wichtige Sache. In vielen Artikeln auf meinem Blog habe ich über ON-Page und OFF-Page- Optimierungen referiert. Notwendige Grundlagen habe ich dargelegt. 

Es gibt aber für den Bereich SEO „Tricks“, die im Internet angeboten werden, man sollte jedoch hiervon die Finger lassen. Es wurde schon viel versucht, um die Suchmaschinen „zu überlisten“. Einiges davon hat manchmal auch eine Zeit lang gut funktioniert und zu besseren Positionen in den Suchergebnisseiten geführt.

Vorsichtig ist als von Dritten geboten, die Ihnen eine schnelle und effektive SEO für Ihre Website zu Billigpreisen anbieten. Unter diesen Billiganbietern gibt es leider einige, die mit faulen Tricks arbeiten oder ihre SEO- Optimierungen nicht offenlegen.

Suchmaschinen mögen es überhaupt nicht, wenn mit Tricks gearbeitet werden. Sofern diese Tricks entlarvt werden, werden die jeweiligen Websitebetreiber abgestraft. Diese abgestrafte Website wird nie wieder die Möglichkeit erhalten, gut gelistet zu werden, diese Websites landen in der sog. „Sandbox“ bei Google. Es ist zudem möglich, dass diese abgestraften Websites nie wieder durch Google & Co aufgerufen werden oder sogar „gesperrt“ werden.

Um allen Unwägbarkeiten aus dem Weg zu gehen, sollte man grundsätzlich keine Tricks anwenden, die Google- Richtlinien (Yahoo) berücksichtigen und zudem die kostenlosen Webmastertools von Google zu nutzen. Denn da bekommt man für jede angemeldete Domain sofort Hinweise, wenn etwas nicht den Richtlinien von Google entspricht Fehler können sodann beseitigt werden.

Brückenseiten / Weiterleitungen
Ein absolutes „No-Go“ sind die sogenannten Brückenseiten, bei denen eine Webseite auf ein bestimmtes Suchwort total optimiert wird, um sehr gut in den Suchergebnisseiten positioniert zu werden. Kommt der Besucher dann auf diese Seite, wird der Besucher sofort automatisch auf eine andere Seite weitergeleitet, die entweder wesentlich weniger relevant zu ursprünglichen Suchanfrage ist oder noch schlimmer, gar nichts mit dem gesuchten Thema zu tun hat.

Skripte
Eine weitere Methode ist der Einsatz von Skripten, um sehr schnell den Aufbau von Links zu Ihrer Website zu generieren. Aber alle Suchmaschinen sind heute in der Lage, automatisierte Linkslisten, Linkverzeichnissen (oder Linkfarmen: das sind Websites, die eigentlich nur aus Links bestehen) oder eine ungewöhnliche Linkbuilding zu erkenn.
Selbstverständlich kann eine gute und populäre Website in kurzer Zeit viele gute Links bekommen, die Suchmaschinen erkennen jedoch durch moderne Techniken, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Keywords
Ein übermäßiger Einsatz von Keywords in Überschriften und Content fällt ebenso in den Bereich der „donts“.  Immer noch findet man Websites, deren Texte mit bestimmten Keywords übersät sind (Keyword Stuffing). Zum einen kann man dieses den Besuchern kaum zumuten, zum anderen hat es keinerlei Wirkung auf Suchergebnisse. Keywords müssen in einem ausgewogenen Verhältnis zum Text stehen.
Auch der Trick, Keywords unsichtbar zu machen (z. B. Text weiß auf weißem Hintergrund), läuft ins Leere.

Zusammenfassung „DONTS“
Kein Keyword-Stuffing
Keine Poison-Seiten oder „poison words“
Keine Übertreibungen, Unwahrheiten, Phrasen
Kein Website-Spaming = identische Websites
Keine graphischen Spielereien
Kein Intro oder graphische Übertreibungen
Keine Linklisten oder Linkfarmen
Keine Bannerfarmen

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

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on 11 Dezember 2016
Zugriffe: 936
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