Leitfaden - Orientierung

Fakten im Internet

Richtig ist!

Im Internet wird nur bei Experten verkauft! Daher muss jeder Internetmarketer dafür Sorge zu tragen, für seine Produktniesche, für seine Dienstleistung oder auch für eingegangene Partnerschaften Fachwissen aufzubauen. Mit Fachwissen wird Vertrauen aufgebaut und der Expertenstatus damit gefestigt.

Was dazu benötigt wird oder welche weiteren Voraussetzungen dazu erforderlich werden, wollen wir nachfolgend darstellen.

I. Was wird benötigt …

Ein eigenes Produkt Inhaber
Eine eigene Dienstleistung Inhaber
Affiliate-Programm Kommission
Partner-Programm Teilhaber
Community Partnerschaft Partner
Partner Beteiligung Teilhaber

Dies sind einzelne Möglichkeiten, mit denen sich Interessenten auseinander setzen müssen. Dabei wird es erforderlich, sich über die einzelnen Bereiche jeweils eine Konzeption (Zieldefinition, Langfristplanung, Werbeformen, Finanzplan) zu erarbeiten und sich für eine Strategie zu entscheiden. Sich für alle Bereich zugleich zu entscheiden wird nicht empfohlen, da eine Verzettelung wahrscheinlich und da die Glaubwürdigkeit darunter leiden wird.

Wird die Strategie „Eigenes Produkt“ gewählt, so sind hierfür Maßnahmen und andere Strategien erforderlich, als für die Strategie „Affiliate-Programm“.

Egal, für welche Strategie sich entschieden wird, sind nachfolgende Bereiche zur Unterstützung und Festigung einzelner Strategien notwendig, um sich im Internet einen Ruf zu erarbeiten, sich zu behaupten oder um sich generell mit seinem Produkt, mit seiner Website / Blog darstellen zu können.


Strategien und Taktiken
Social Media Marketing 

Quelle: Pixabay - CC0 Public Domain - Freie kommerzielle Nutzung   

II. Was wird benötigt …

Webinare: Blogsystem, Bloggen, Social Media, Marketingstrategien
Webinare: Autoresponder, Mailresponder, FTP-Programm
Webinare: Webhosting, Content Management Systeme (Joomla, Wordpress)
Webinare: Web 2.0 Marketing Strategie (erst geben - dann nehmen)

Erforderlich: gute Website (ON-Page-Optimierung)
Erforderlich: gute Verlinkungen (OFF-Page-Optimierung)
Erforderlich: guter Text (Content-Management)
Erforderlich: Sitemap (SEO-Optimierung)
Erforderlich: Backlinks (Indexierung)
Erforderlich: gute Squeeze-, Capture- oder Leadpage

Erforderlich: gute Landingpage 

Wissen zur Anwendung einer Landingpage (Aufbau, Start / Pre-Launch, Anwendung, Listenaufbau, Auswertung, Nachbetrachtung, Korrekturen) sind für eine erfolgreiche Umsetzung wichtig.

Know-how Transfer

Wissen: wie wird eine Verkaufsseite erstellt
Wissen: wie wird eine Landing-, Capture- oder Leadpage erstellt
Wissen: wie wird Blogmarketing umgesetzt
Wissen: wie wird Emailmarketing umgesetzt
Wissen: wie wird Affiliatemarketing angewandt
Wissen: wie wird Videomarketing richtig eingebettet

III. Was wir bisher bereitstellen und von Interessenten genutzt werden kann.

Know-how Transfer … Unser Empfehlungsmarketing “
Ihr-Interneterfolg
Informationen … Unsere Informationsplattform „Traffic-Marketing-Blog“
Seminare … Unsere „Network-Akademie“
Coaching … durch unsere Experten „Ihr-Interneterfolg“
Community … unsere „Traffic Community”

Wie Sie Domains registrieren!
Wie Sie ein Webspace einrichten!
Warum Sie Metatags bearbeiten müssen!
Wie Sie genau Ihre Webseiten anpassen!
Was beim einrichten von Analytics zu beachten ist!
Wie Sie Paypal-Zahlbuttons für Ihre Verkaufsseite erstellen!

IV. Lead Generation

Wie betreibt man Email-Marketing, wenn man niemanden hat, dem man mailen kann? Hier kommt die Lead-Generierung ins Spiel. Ihre Mailliste wachsen lassen durch verschiedene Methoden, die effektiv sind und genügend Feedbacks liefern.

1. Einrichten eines Feedreaders zum erfassen und nachverfolgen von Lesern
2. Mails sammeln für einen „Product Launch“
3. Dem User einen Mehrwert bieten für sein(e) Kundendaten bzw. für sein Vertrauen
4. Fragen beantworten und miteinander kommunizieren uvm...

Was Sie umsetzen könnten!

Wie erreiche ich die Menschen im Internet auf eine ehrliche und offene Art? Etwas anderes wird nachhaltig nicht funktionieren.
Wie erreichen Sie die richtigen Menschen, nämlich diejenigen, die sich tatsächlich für Ihe Marke, für Ihr Produkt oder für Ihre Botschaft interessieren?
Nehmen Sie Ihren populärsten Blog Post (also den mit den meisten Lesern), fügen Sie ein paar wirklich gute und passende Bilder hinzu, bauen das Ganze in Powerpoint um und machen daraus mit Camtasia ein Video für YouTube.
Schreiben Sie einen Branchenreport über ein heißes Thema. Sie werden überrascht sein, wie viele hoch profilierte Leute einem per Skype oder Telefon geführtem Interview für einen Branchenreport zustimmen werden.

V. Social Media

verbindet unterschiedlichste Funktionen und Anwendungen. Wobei in diesem Bereich eine hohe Dynamik herrscht, so dass eine heute erstellte Übersicht morgen schon nicht mehr aktuell ist. Sociial Media ist dynamisch und unterliegt ständigen Ergänzungen und Erneuerungen. Für den Anwender gilt es, sich ständig zu informieren.

Daher konzentrieren wir uns an dieser Stelle auf eine kurze Liste der bekanntesten Bausteine im Social-Media-Mix.

Weblogs (eine Art Online Tagebücher)
Wikis (Online Lexika, wie z.B. Wikipedia)
Social Networks (Online Treffpunkte wie z.B. Facebook, StudiVZ, XING & Co.)
Social Bookmarking (Gemeinsame Favoriten anlegen und verwalten, wie z.B. del.icio.us, Mister Wong, usw.)
Social News (Nutzer bewerten welche Nachrichten wichtig sind, wie z.B. digg.com, stumbleupon.com, etc.)
Micro Blogging (Online Tagebuch mit max. 140 Zeichen pro Nachricht, sowohl online als auch mobil, wie z.B. Twitter)
Photosites (Bilder im Internet speichern und mit anderen Nutzern teilen, wie z.B. flickr.com)
Web Video Portale (Filme online betrachten und hochladen, wie z.B. YouTube)
Open-Source-Produktion (gemeinsame Entwicklungen von Ideen, uvm., wie z.B. moviebakery)
Social Aggregators (zentrale Sammelstelle für Aktivitäten auf unterschiedlichen Social Media Sites). 


Einige Regeln

  • Erstellen Sie begeisternde und aktuelle Inhalte
  • Erstellen Sie nachhaltige Inhalte, die Mehrwert bieten (z. B. Toplisten, Tabellen, Wissenswertes, Unterhaltendes)
  • Nutzen Sie eingängige Titelzeilen, die Aufmerksamkeit erregen.
  • Erleichter Sie das Teilen Ihrer Inhalte
  • Bieten Sie Buttons zum schnellen Speichern Ihrer Inhalte an. 
  • Vergeben Sie gut beschreibende und relevante Tags, um Blogeinträge und Seiten in automatisch generierten Listen möglichst oft und möglichst weit oben zu positionieren.
  • Speichern Sie Einträge bei Social Bookmarking Diensten, um Beschreibungen und initiale Tags selber vergeben zu können.
  • Belohnen Sie Ihre Nutzer mit kostenlosen Angeboten (Geschenken)
  • Reagieren Sie auf Fragen, geben Sie Tipps und bieten Hilfen an
  • Nutzen Sie selbst Social Media, um Ihre Inhalte mit anderen zu teilen
  • Übermitteln Sie Ihre Inhalt über alle technischen Wege (z. B. Web-FeedsPing-Dienste)
  • Nutzen Sie Mashups, Lasen Sie andere Ihre Inhalte einbinden.

Mashup (von englisch to mash für vermischen) bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. - Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mashup_(Internet)

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Zuletzt aktualisiert: 31 Januar 2017
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